Wirtschaftskrise macht aus Studenten Frühaufsteher

Jugendliche und vor allem Studenten schlafen gerne lange, doch gerade diese Annahme hat sich seit der Wirtschaftskrise geändert. Denn was die Studierenden mehr brauchen, als ihren Schlaf, ist Geld. Über eine Studie fand man so heraus, das sich das Schlafverhalten von Studenten im Bezug auf einen Job verändert haben.

Dass es schon schwer ist, einen guten Studentenjob zu finden ist klar, also wer möchte diesen dann wegen Verschlafens verlieren. Denn auch die Unternehmen wissen, wie sehr Jobs für Studenten Mangelware sind und so verlangen diese auch Pünktlichkeit von ihren Arbeitern. Auf diese Gefahr weisen die regionalen Jobvermittlungen die Studenten ganz besonders hin, da dies der häufigste Grund für eine Kündigung ist. Über die Vermittlung durch „Jobmensa“ werden Profile der Studenten hochgeladen und immer aktualisiert, damit sie untereinander verglichen werden können. Auf diesem Weg kombiniert das System die angebotenen Stellen mit den möglichen Arbeitern und bringt so den passenden Student zur richtigen Firma.

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